This case seems to be more complex than what it initially looked like. →

Interessanter Blickwinkel auf die ganze Megaupload-Geschichte. Es dürfte jedem klar sein, dass das Geschäftsmodell von Kim Dotcom und seinen Megakollegen in der dunkelsten Ecke der rechtlichen Grauzone angesiedelt war. Aber Labels und Justiz schienen sie gewähren zu lassen – eventuell hat man in der Musikindustrie auch langsam verstanden, dass Kunden, die sich viel Musik über “dezentrale Sicherungskopien” besorgen, üblicherweise auch zu denen gehören, die am meisten Geld für Musik ausgeben. Man hat Megaupload solange machen lassen, bis man plötzlich Angst bekam, dass sie Musiklabels komplett überflüssig machen könnten.

shadow

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