The Story of Muxtape
Justin Ouellette, der Mann hinter Muxtape, erzählt detailliert, wie es vor einigen Monaten zum plötzlichen Abschalten des allseits beliebten Dienstes kam. Interessante Einblicke in die Kommunikation zwischen RIAA und Majorlabels (nicht vorhanden), aufschlussreiche Geschichten über die Verhandlungen mit Anwälten und Marketingabteilungen und natürlich auch die Gründe, die dann letzten Endes zum Muxtape-Exitus geführt haben gibt es in The Story of Muxtape nachzulesen.
Am Ende gibt es auch einen Ausblick auf die Zukunft von Muxtape. Man ahnt es: nichts wird wieder, wie es war. Muxtape soll eine Plattform für Newcomerbands werden – hoffen wir mal, dass etwas mehr dahinter steckt, als nur ein schöneres MySpace. Verübeln kann man es Justin jedenfalls nicht, dass er sich von dem alten Modell verabschiedet hat. Wenn man so viel Herzblut in ein Projekt steckt und willens ist, mit den Rechteinhabern zusammen zu arbeiten und die Verhandlungen dann platzen, weil auf der Gegenseite die linke Hand nicht weiß, was die rechte tut – das muss ziemlich frustrierend sein.


26.9.2008 08:35
die alternative für muxtape ist Favtape (http://favtape.com/), hier ein guter artikel darüber..
http://www.readwriteweb.com/archives/favtape_emerges_as_muxtape_alternative.php
26.9.2008 14:23
Das habe ich vor einer Weile mal ausprobiert, aber da wurde irgendwie quasi nichts gefunden vom dem, was ich gesucht habe.
26.9.2008 17:48
also ich hab fast alles außer peter fox gefunden, was ich so gesucht habe :9
und hier kannst ja mal schauen, was so von deiner lastfm liste so dabei ist:
http://favtape.com/lastfm/flashfonic
27.9.2008 12:12
[...] ihr ja mal eurer Kongressabgeordneten anrufen. Sonst droht Pandora ein ähnliches Schicksal wie Muxtape, fürchte [...]