Music TV Goodness
Dass das Musikfernsehen schon seit einiger Zeit klinisch tot ist und die entstandene Lücke durch YouTube und co. besetzt wurde ist ja nun nichts neues. Und dass die besten Idee meistens die ganz einfachen sind, haben wir ja gestern gerade mal wieder eindrucksvoll gezeigt bekommen.
Das hier ist eine davon. Last.fm Nutzernamen eingeben und schon gibt’s auf den persönlichen Musikgeschmack zugeschnittenes YouTube-Programm. Hätte man eher drauf kommen können, wie das bei den einfachen Ideen so ist.
Gebastelt hat das Ding Tim Bormans, belgischer Designer im London-Exil, der seine Brötchen zur Zeit bei – wie sollte es auch anders sein – Last.fm verdient.
[via]
I don’t know which came first…
Das hier kam gerade per del.icio.us rein. Jetzt finde ich das Intro zur Boogy Bytes 3 von Modeselektor noch besser. Ich finde Rollins hier einerseits ziemlich lustig, andererseits nervt mich »früher war alles besser« Rumgejammer ja prinzipiell immer. Und irgendwie lustig zu sehen, dass die YouTube-Gucker in fast 500 (…and counting) Kommentaren darüber streiten, welche Musikrichtung denn nun die beste ist. Dazu finde ich diesen Kommentar sehr passend:
Arguing over which types of music are better than others is like arguing over what colors are better than others.
Wie auch immer, hier ist jedenfalls das Video. Wer Probleme mit explicit language hat sollte vielleicht besser nicht auf Play drücken.
