Posts zum Thema ‘video’

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Fostercare

Sehr schönes – wenn auch kein offizielles – Video zu Fostercare, dem Beitrag von Burial  zur 5 Years of Hyperdub Compilation. Ich bin vor allem deshalb schwer begeistert, weil im Video mit ähnlich simplen Elementen wie in Burials Tracks diese ganz eigene, irgendwie beklemmend schöne Atmosphäre geschaffen wird. Allerdings hätte jemand, der so was auf dem Kasten hat, vielleicht auch auf ein besseres Pseudonym als VJPaparazzi kommen können…

Am Rande bemerkt finde ich diese Hyperdub-Compilation doch in weiten Teilen ziemlich anstrengend, von einigen Perlen abgesehen. Positiv stechen da für mich eigentlich neben Burial nur Kode9 & LD, Mala, Cooly G, Flying Lotus und natürlich Martyn heraus. Für eine Doppel-CD kein besonders guter Schnitt, davon hatte ich mir mehr versprochen.

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Bubblicious

So ganz meine Tasse Tee ist Bubblicious von Rex The Dog nicht, aber dieses Stop-Motion-Videokram ist trotzdem herrlich.

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Animals

Minilogue – Animals from ljudbilden on Vimeo.

Die Musik von Minilogue ist nicht immer 100% mein Ding, aber dieses Video ist wirklich sehr sehenswert. Fast schon niedlich, sogar der Failwhale kommt vor (den ich übrigens schon lange nicht mehr gesehen habe). Am besten in der HD-Version anschauen.

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Richies Setup


Richie Hawtin 2008 DJ Setup from Dean Koch on Vimeo

Das Video ist zwar vermutlich schon auf so ziemlich jedem Blog aufgetaucht, dass sich irgendwie mit DJing oder elektronischer Musik beschäftigt – ich bin aber erst jetzt dazu gekommen, es mal anzuschauen. Ich bin kein Riesenfan von Richie Hawtin (auch wenn er ein sehr sympathischer Kerl zu sein scheint) und ich besitze keine einzige Min_s Platte (glaube ich zumindest…), aber der Mann will das Ding definitiv nach vorne bringen. Seine Arbeitsweise mit Traktor und den Allen & Heath Controllern ist schon ziemlich aufschlussreich, wenn es darum geht, was heute so machbar ist. Ich frage mich allerdings, ob er alle seine Tracks selbst warped – gerade wenn man mit drei oder vier Decks gleichzeitig hantiert, muss der Job natürlich absolut fehlerfrei gemacht werden.

Ich bleibe allerdings dabei: Ich will die Nadel in die Rille setzen und das Plastik anfassen. Und vor allem will ich auch noch ab und zu mal ein wenig Zeit mit Dingen verbringen, bei denen ich nicht auf Monitore stieren muss.

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Made in Queens

Ende letzten Jahres machte ein Artikel der New York Times die Runde. Es ging um die Kinder von Einwanderern in Queens, größtenteils aus Trinidad, die ihr Fahrräder zu ziemlich beindruckenden Soundsystems umbauen. Über die Jungs gibt es jetzt einen Kurzfilm – Made In Queens. Unbedingt die Website anschauen, die ist zwar nicht sehr übersichtlich, dafür gibt es jede Menge Bilder und Infos. Besonders die Specs der Bikes sind interessant (Four 16 volt car batteries, four 15” bass speakers, …) – und natürlich die Playlists der BMX-Selektas. Hier der Trailer:

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Technonachhilfe mit Hans Nieswandt

Das Einbinden von Videos von Bunch.TV ist eine ziemliche Katastrophe (oder ich bin zu blöd), deshalb hier nur der Link zum Feature über Hans Nieswandts Reisen als Technobotschafter für das Goethe Institut (nicht mal direkt verlinken kann man das, so eine Kacke – bitte rechts in dem Videoplayer das dritte Video klicken). Da kann man sich mal in bewegten Bildern anschauen, was es schon in Disko Ramallah zu lesen gab.

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Jamie Lidell bei XLR8R TV

Wie vermutet gibt’s jetzt eine Folge von XLR8R TV mit Jamie Lidell. Leider ohne Aufnahmen vom Konzert in San Francisco, dafür mit einer separaten Folge über seinen Tour-DJ James Pants. Der hat übrigens mit Welcome auch gerade ein frisches (sein erstes?) Album draußen, und das, was ich bislang daraus gehört habe, kann schon was.

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Music TV Goodness

Dass das Musikfernsehen schon seit einiger Zeit klinisch tot ist und die entstandene Lücke durch YouTube und co. besetzt wurde ist ja nun nichts neues. Und dass die besten Idee meistens die ganz einfachen sind, haben wir ja gestern gerade mal wieder eindrucksvoll gezeigt bekommen.

Das hier ist eine davon. Last.fm Nutzernamen eingeben und schon gibt’s auf den persönlichen Musikgeschmack zugeschnittenes YouTube-Programm. Hätte man eher drauf kommen können, wie das bei den einfachen Ideen so ist.

Gebastelt hat das Ding Tim Bormans, belgischer Designer im London-Exil, der seine Brötchen zur Zeit bei – wie sollte es auch anders sein – Last.fm verdient.

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Forget viral

Super Video drüben bei Phlow.net: Ruby On Rails Erfinder David Heinemeier Hansson rechnet in einem sehr unterhaltsamen halbstündigen Talk vor, warum es Blödsinn ist, die nächste Billion Dollar Company sein zu wollen und warum man als Startup-Gründer eigentlich mit kleineren, aber immer noch sehr attraktiven Brötchen im Visier besser bedient ist. Neben interessanten Einblicken in den Werdegang von 37signals und ein paar wirklich ziemlich guten Sprüchen spricht er ganz am Ende noch mal einen wichtigen Punkt an: kann man wirklich zehn oder noch mehr Stunden am Tag produktiv arbeiten? Er hat da eine ziemlich interessante Sichtweise, der ich sehr viel abgewinnen kann.

Anschauen!

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