Legistyles
Nur für Mac-plus-NetNewsWire-Nutzer interessant, für die aber wirklich was sehr schickes:
LegiStyles™ are a series of custom styles for the award-winning RSS reader NetNewsWire. Much attention has been paid to the design and typography of the styles to improve legibility and readability, and to enhance the overall reading experience.
Wer übrigens immer noch nicht weiß, was ein RSS-Feed ist und was man damit macht: Kai hat’s nochmal schön aufgeschrieben.
Prettify
Ich hab’s ja gerne schön, und Verzeichnisse mit Wallpapern und Icons gibt es wie Sand am Meer. Das Problem ist ja nun, dass selbst die besseren wie zum Beispiel Interfacelift dermaßen vollgepackt sind, dass man vor lauter mittelmäßigem bis eher schrottigem Zeug (gerne auch dabei: Wallpaper mit leicht bekleideten Damen) schon sehr lange suchen muss, bis man mal was wirklich Schönes findet. Da schafft Prettify Abhilfe. Garrett Murray sammelt auf diesem Tumblog quasi Kosmetiktipps für’s virtuelle Heim. Home Improvement mit Klasse statt Masse, sozusagen.
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1Password Halloween Special
1Password gehört zu den kleinen Helferlein auf dem Mac, die ich nicht mehr missen möchte. Das Programm speichert alle möglichen Logins und Accountinfos ab, generiert sichere Passwörter und sammelt diese Infos über alle Browser hinweg, samt Synchronisation zwischen verschiedenen Macs und iPhones.
Zu Halloween gibt es das Programm nur bis heute Nacht (!) für $19,98 – immerhin die Hälfte des regulären Preises.
Poladroid
Herrliches Spielzeug. Eine Flickr-Gruppe gibt es natürlich auch schon.
Inquisitor werbefrei
Inquisitor ist ein Plugin für Safari auf dem Mac, das den Browser mit search while you type für Google nachrüstet. Das macht der Inquisitor recht schick, weswegen ich ihn auch lange in Gebraucht hatte. Anfang des Jahres kam dann allerdings raus, dass der Autor David Watanabe Affiliate Links unter die Ergebnisse »geschmuggelt« hat. Gegen eine Finanzierung über solche Programme ist ja prinzipiell nichts zu sagen – Inquisitor ist schließlich kostenlos – allerdings wurde das mit keinem Wort erwähnt, woraufhin ich (wie viele andere auch) das Plugin erstmal runtergeschmissen habe. Ungefragt Werbung unterjubeln geht halt einfach nicht.
Watanabe scheint jedenfalls einsichtig zu sein und so kann man jetzt (bzw. anscheinend schon länger) das Einbinden von Affiliate Links abschalten (es ist sogar per default deaktiviert). So kann man jetzt also entscheiden, ob man saubere Suchergebnisse haben will, oder den Autor hier und da mal mit ein paar Klicks für seine Arbeit zu entlohnen.
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