Kosi does it again
DJ Koze läuft ja immer dann zu Höchstform auf, wenn er aus Kleinoden der Popmusik seine verschrobenen, aber trotzdem extrem eingängigen Remixe basteln darf. Diesmal haben ihn die Pariser Konsorten von Versatile an den Mischer gebeten, um den neuen Labelzuwachs The Big Crunch Theory durch die Kosimaschine zu drehen:
The Big Crunch Theory – Distortion (DJ Koze Remix) by Versatile Records
Feines Ding, mal wieder. Roman Flügel durfte übrigens auch noch ran, seine Remixe schielen erwartungsgemäß mehr auf die Tanzfläche und knüpfen soundmäßig an die sehr schönen Testament-EPs an (soweit man das an den Schnippseln in den einschlägigen Onlineshops beurteilen kann).
Die 12″ erscheint nächste Woche.
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Also eigentlich bin ich ziemlich ernst, todernst geradezu.

CC-Kosi vom Zeitfixierer
Das mag man ihm ja gar nicht glauben, gerade wenn man DJ Kozes Produktionen als Adolf Noise (»Wo die Rammelwolle fliegt«) oder als Teil von International Pony (»Hey little gothic girl, watch out – you might get a sun tan«) kennt. Ist aber wahrscheinlich auch Teil seiner Kunst, dieses irgendwie Schräge, das aber nie ins Alberne abdriftet.
Sehr erhellendes und unterhaltsames Interview jedenfalls, dass Eike für Resident Advisor mit Koze im Robert Johnson gemacht hat, und das es nun quasi im Director’s Cut auf thelastbeat.com zu lesen gibt:

