Wow.
Ab und zu benutze ich Facebook, um Werbung für unsere Auflegeabende zu machen. Kann ja nicht schaden, habe ich gedacht. Was ich nicht erwartet hatte, ist die enorme Reichweite: durch das Posten auf der Fieber-Tanzparty Page, haben den kleinen Veranstaltungshinweis innerhalb von nicht mal 24 Stunden schon über 5000 Leute angezeigt bekommen. Potentiell natürlich nur, denn die Impressions bedeuten ja nur, dass der Post entsprechend oft gezeigt wurde – ob er auch wahrgenommen wurde steht genau so auf einem anderen Blatt wie die Frage, wie viele User ihn mehrmals gezeigt bekommen haben.
Trotzdem eine stattliche Zahl. Wenn von den 5000 nur 2% kommen, wird’s am Freitag proppenvoll.
Mein musikalischer Zwillingsbruder
Toller Artikel im Zeit Magazin: Jürgen von Rutenberg trift in Amsterdam auf den Menschen, den die Last.fm Software als den User mit der größten Übereinstimmung mit ihm in Sachen Musikgeschmack identifiziert hat. Es stellt sich raus: die beiden haben nicht nur fast identische Vorlieben in der Musikauswahl, auch in vielen anderen Bereichen gibt es große Überschneidungen – bis hin zu einem ähnlichen Lebenslauf.
Endlich wird mal bestätigt, was ich schon lange predige: Kontaktanzeigen sollten nur aus den Lieblingsliedern der einsamen Seelen bestehen, das würde die Trefferquote unter Garantie massiv erhöhen. Vielleicht hat ja jemand Lust, ein Facebook / Last.fm Mashup zu basteln, das automatisch Kontaktanzeigen aus den Last.fm-Profilen der User bastelt, die bei Facebook als Single gelistet sind?


