AAARGH!!! SCH$&SS F§”K M*’T!!!
Oh je. Hätte ich bloß nicht nicht gerade mal nachgeschaut, wer denn dieses Jahr so auf dem Juicy Beats spielt. Ich ärgere mich ja jedes mal, wenn ich aus irgendwelchen Gründen nicht hin kann, aber diesmal ist es besonders übel. Bestes Juicy Beats Line-Up ever, würde ich sagen. Allein für das Sonar Kollektiv Orchester und Clara Hill bin ich schon schwer ins Grübeln gekommen, ob ich vielleicht meinen Rückflug umbuchen sollte. Dann noch Sascha Funke, Mouse on Mars und für die etwas gröbere Gangart Mediengruppe Telekommander und Digitalism. Plus jede Menge andere interessante Acts. Und natürlich die Stammcrew mit Carsten Helmich, Ingo Sänger, Klaus Fiehe und den Phoneheads.
Seufz. Fährt irgendwer am 2. August für mich nach Dortmund und erzählt mir, wie’s war?
Zwickmühle

CC-Gagarin von Radio Rover
Was soll man da machen? Nächstes Wochenende bin ich für 3 Tage in San Francisco, was an sich ja eine tolle Sache ist. Gerade mal nach Konzerten und so geschaut, und dann das: Yuri’s Night. Ein mir bislang unbekanntes Event, das es anscheinend jedes Jahr am 12. April im Gedenken an den ersten Menschen im Weltall gibt, und das an verschiedenen Orten auf der Welt stattfindet. Mich interessiert dabei natürlich vor allem das Musikprogramm, und das hat sich gewaschen: Amon Tobin, John Tejada, Lusine, Scuba und Tycho – um mal nur die zu nennen, die mich am meisten reizen. Dazu jede Menge Rahmenprogramm, und das alles in einer Hammerlocation, nämlich auf dem NASA-Gelände in Moutain View.
Was auch gleichzeitig den Haken an der Sache mit sich bringt. Fahre ich hin, geht ein kompletter Tag von dem sowieso schon recht kurzen Trip nach San Fran drauf. Andererseits: wann gibt’s schon mal die Gelegenheit, bei so was dabei zu sein?
Was tun, sprach Zeus…

