Flavors.me
Flavors.me ist ein sehr gelungener Dienst, bei dem man in wenigen Minuten ein Profil aus seinen Social Networks zusammenklicken kann. Übrigens inklusive schickem Layout, das auch HTML/CSS-Legastheniker hinbekommen. Meine Seite dort gibt es schon eine ganze Weile, aber so langsam scheinen die meisten Kinderkrankheiten ausgemerzt und auch die Anzahl der integrierbaren Dienste wächst stetig. Mitmachen geht bislang leider nur mit Beta Invite, die ich leider auch nicht zu vergeben habe.
Helvetipaper
Instapaper gehört mittlerweile zu den Diensten, die aus meiner täglich Arbeit im Web nicht mehr wegzudenken sind. Per Bookmarklet wandert alles, was man sich bei Gelegenheit noch mal in Ruhe durchlesen oder ansehen/–hören möchte, auf eine Liste, derer man sich dann später annehmen kann – »a simple tool to save web pages for reading later« eben. Dass die API dabei auch von meinem Telefontwitterclient Tweetie unterstützt wird, macht Instapaper noch mal einen Deut praktischer.
Bei aller Lobhudelei – das Erscheinungsbild von Instapaper ist bestenfalls mittelmäßig. Das Redesign der Seite vor ein paar Wochen ging zwar schon mal in die richtige Richtung, mir war das aber immer noch zu unaufgeräumt und mit lauter UI Elementen überladen, die ich sowieso nie gebraucht habe. Im Sinne von Helvetireader, Helvetimail und Helvetwitter habe ich mir dann mal eine Stunde Zeit genommen, um ein Userscript* für ein minimales Instapaper-UI zu schreiben.
Das Helvetipaper Userscript verändert dabei nur die Seite mit der Liste der ungelesenen Artikel – alle anderen Seiten benutze ich so selten, dass ich ehrlich gesagt zu faul war, dafür noch eigene Stylesheets zu schreiben. Außerdem kommt man über die Links zum Archiv etc. so noch an die verschiedenen Einstellungen, die das Userscript ausblendet. Falls das Script für den ein oder anderen noch nützlich ist, freue ich mich natürlich – hier geht’s zur Installation.
Userscripts sind kleine Erweiterung für Webseiten, die sich in Firefox mit dem Greasemonkey-Plugin und in Safari mit dem Pendant Greasekit installieren lassen.
Adidas x Sennheiser Kopfhörer

Ich frage mich schon seit einer Weile, warum jede Klamottenbude, die in Malaysia T-Shirts herstellen lässt, plötzlich auch Kopfhörer auf den Markt bringen muss. In diesem Fall macht das allerdings durchaus Sinn: adidas bringt eine eigene Edition des Standard-DJ-Kopfhörers schlechthin auf den Markt. Der Sennheiser HD 25-1-II kommt – neben den obligatorischen, wenn auch nur angedeuteten, 3 Streifen – Polster im klassischen Adidas-blau verpasst. Und statt Sennheiser prangt auf den Ohrmuscheln natürlich der Schriftzug von Adi Dasslers Turnschuhfabrik. Ein prima Weihnachtsgeschenk für den DJ, der schon alles hat… (das ist kein Wink mit dem Zaunpfahl, ich bin kein großer Anhänger des HD 25).
Ich bin jedenfalls mal auf den Preis gespannt. Der HD 25 ist ja sowieso mit Preisen um die 180 Euro nicht gerade ein Schnäppchen. Adidas dürfte da noch ein paar Scheine mehr verlangen. Eigentlich sollte der Kopfhörer wohl heute im Online Shop verfügbar sein, ich habe ihn bis jetzt allerdings nicht gefunden.
Ob man das jetzt braucht oder nicht, sei mal dahin gestellt. Mehr Bilder hat jedenfalls highsnobiety.com.
[via]
Instant Karma
Braucht kein Mensch, sieht aber gut aus und macht vor allem eine Menge Spaß, diese Buddha Machine.
Otto
Leider noch nicht zu kaufen, aber ganz offensichtlich macht Otto, der Beat-Slicer, mächtig Laune. Kann man mir gerne zu Weihnachten schenken, bis dahin ist der Bursche bestimmt käuflich. Die Demo-Videos zeigen ganz nett, was Otto so alles kann:
[via]
arc90 Readbility Experiment
arc90 ist eine in Brooklyn beheimatete Gruppe von Webentwicklern und Designern, die sich die Entwicklung von fesselnden Webanwendungen auf die Fahne geschrieben hat. Dazu gehören auch Experimente, die im arc90 Lab durchgeführt werden.
Eins davon ist das Readability Experiment, das per Bookmarklet die aktuell im Browser aufgerufene Website in ein minimalistisches, extrem gut lesbares Layout schiebt. Alles, was vom Lesen des Textes ablenken könnte, verschwindet vom Bildschirm. Das Readability Experiment ist zwar nicht mehr taufrisch, ich habe es aber in den letzten Wochen so zu schätzen gelernt, dass ich es nur wärmstens weiter empfehlen kann. Einen schnellen Überblick über die Einrichtung und Verwendung des Readbility Bookmarklets gibt es in dem folgenden Video:
Pitchcrossfader
Abgefahrene Konstruktion – die Talkbox gibt’s dann noch als Gratisbonbon obendrauf. Sowas sollte sich übrigens doch mit einem Midi-fähigen Mixer und Serato oder so relativ leicht als Digitalversion nachbauen lassen, oder? Obwohl analog natürlich schon cooler ist, keine Frage.
[via]
QuadCamera
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Meine neue Lieblingsapp. Einsneunfuffzich.




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