Posts zum Thema ‘Shop’

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Hot Source Records 001

Hot Source Records 001

Hot Source war bislang vor allem die Flagge, unter der ein über ganz Europa verstreutes DJ-Kollektiv aus guten Freunden und Bekannten durch die Clubs getingelt ist. Das soll auch weiterhin so bleiben, allerdings – die Überschrift verrät es schon – ist nun mit Hot Source Records auch das hauseigene Label gestartet. Den Einstand bestreitet Sneaky, der einigen vielleicht noch als Mitglied von Fingathing bekannt ist, gemeinsam mit Barbara Panther. Auf der B-Seite der auf 500 Stück limitierten 7″ treibt Robot Koch sein Remix-Unwesen. Geshoppt und angehört werden kann das gute Stück direkt bei Hot Source, oder alternativ bei HHV. Die Releaseparty geht am 26. November im Berliner Tacheles über die Bühner, Katalognummer 002 – wieder als auf 500 Stück limitierte 7″ – ist für Anfang Dezember geplant.

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Home is where the turntable is.

Retreat Bag

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Gangsta Lean

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Tolles modulares Plattenregal, das sich vermutlich sehr gut in unserem neuen Wohnzimmer machen würde. Leider bräuchte ich von diese schicken Würfeln ungefähr 50, um meine Plattensammlung unterzukriegen. Da sprengt der sonst eigentlich ganz annehmbare Preis von $35 pro Einheit (bei etsy.com) dann doch den Rahmen, wie man mit wenig Kopfrechenarbeit herausbekommen kann. Also doch wieder Expedit.

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[via]

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PX 200

Vor einer Weile war ich auf der Suche nach einem »Bürokopfhörer«, die Vorgaben dafür waren recht eng abgesteckt:

– keine Stöpsel, weil die auf Dauer doch unangenehm im Ohr sein können
– geschlossenes System, um meinen Bürokollegen nicht zu nerven
– möglichst leicht, damit der Kopfhörer auch bei längeren Einsätzen angenehm sitzt
– nicht zu teuer, höchstens 50€

Sennheiser PX 200Die Wahl fiel schließlich auf den Sennheiser PX 200. Der erfüllt nicht nur alle vier Kriterien, ich bin auch sehr zufrieden mit dem Teil. Sehr neutraler Sound – für mich definitiv ein plus, hier und da wird ihm das allerdings auch als Schwäche im Bassbereich ausgelegt. Dabei ist es eigentlich logisch, dass so ein kompakter Kopfhörer nicht so viel Basswumms entwickeln kann wie zum Beispiel mein Auflegekopfhörer – der allerdings auch fünf mal so groß ist und ungefähr zwanzig mal so viel wiegt. Dass der Kopfhörer zusammengeklappt in der mitgelieferten Box transportiert werden kann, ist mir dabei ziemlich egal, kann aber sicher für den ein oder anderen praktisch sein.

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Swine flew

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Shirt of the day. £15.99 + Shipping.

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Juno Spring Sale

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CC-Sale von The Justified Sinner [sic!]

Seitdem das britische Pfund fast 1:1 mit dem Euro steht, ist der Onlineplatteneinkauf bei den Shops auf der Insel ja halbwegs erschwinglich. Vor allem Releases von dort heimischen Labels wechseln oft schon für gut 5 Euro den Besitzer, was die immer noch recht hohen Versandkosten relativiert.

Juno Records macht das Inselshopping diese Woche noch ein bisschen attraktiver – einfach beim Auschecken den Code SPRING09 eingeben, und den ganzen Einkauf gibt’s 10% billiger. Eine gute Gelegenheit, sich mit frischem Dubstep oder Drum & Bass Vinyl einzudecken.

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Music Box

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Ich hatte zwischendurch mehrmals das Gefühl, der Zollmensch sei beim Tippen eingenickt. Aber nach einer halben Ewigkeit und 19% Mehrwertsteuer später konnte ich dann doch mein neues Shirt mit nach Hause nehmen.

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Nylvi

Nylvi ist eine neue, sehr übersichtlich und schick aufgemachte Plattform für den Vinylhandel. Neben den nackten Funktionen zum Vinyl(ver)kauf bietet Nylvi eine Menge redaktionell aufbereiteter Inhalte, zum Beispiel Label- und Städtefeatures.

Ob das allein reicht, um dem Platzhirschen Discogs User abzujagen, wird sich zeigen. Im Moment bin ich da noch eher skeptisch, punktet Discogs doch vor allem mit der Anbindung an die kompletteste Datenbank elektronischer Musik. Außerdem schienen mir beim schnellen Durchsehen die allermeisten der Verkäufer, die bei Nyvil Platten zum Verkauf anbieten, doch aus der Profiecke zu kommen – mit entsprechenden Preisen.

Trotzdem könnte ich mir vorstellen, dass Plattformen wie Nylvi durchaus eine Zukunft haben. In Anbetracht der letzten Vertriebspleiten (Neuton und Pinnacle) ist wieder einigen Labels der Vertrieb abhanden gekommen. Einige werden vermutlich einen anderen Distributor finden, andere werden vielleicht ganz aufgeben oder zumindest auf rein digitale Veröffentlichungen umstellen. Trotzdem werde einige der Labels weiter auf Vinyl setzen – weil sie es wollen. Sicher nicht aus finanziellen Überlegungen, sondern einfach, weil sie ihre Releases in Vinyl gepresst in der Hand halten möchten. Schon jetzt findet man ja in den einschlägigen Onlineshops hier und da Exklusivreleases, die direkt von den Labels (eben solche ohne Vertrieb) kommen. Man erreicht zwar so sicher nicht so viele potentielle Kunden wie auf den althergebrachten Vertriebswegen, aber um eine Fangemeinde zu bedienen reicht es allemal. Und genau da sehe ich auch die Chance von Angeboten wie Nylvi: Kleine Vinyllabels können so relativ komfortabel ihr eigener Vertrieb sein und direkt an den Endkunden verkaufen – was das Veröffentlichen auf Vinyl nicht nur in vielen Fällen überhaupt erst möglich machen wird, sondern auch recht kleine Auflagen finanziell halbwegs lukrativ machen könnte.

Wenn das alles so kommt, wie ich das hier in meiner Glaskugel sehe, ist das natürlich ein weiterer Sargnagel für den traditionellen Plattenladen. Da wird sich wohl so oder so der Trend fortsetzen, dass sich nur noch die wirklichen Platzhirsche wie Kompakt, Hardwax oder Freebase halten können. Eine weitere Verlagerung ins Netz, inklusive sukzessiver Umstellung der Labels auf Eigendistribution, würde diesen Vorgang sicher noch beschleunigen. Was natürlich sehr schade ist, allerdings: Wenn das der Preis ist, um weiter Musik auf ordentlichem Vinyl zu bebommen, dann okay.

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14Tracks

Eigentlich sollte hier was über 14Tracks und das Redesign von Boomkat stehen, aber Eikman war schneller.

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Ubiquity Records Summer Sale

Auf Ubiquity Records erscheint feine Musik. Dazu sind sie noch mit ihren jährlich wechselnden Shirtkollektionen stylemäßig ganz vorne. Leider kommt die Bestellung direkt beim in Berkeley beheimateten Label von Deutschland aus ja immer ein bisschen pricey. Im aktuell laufenden Summer Sale werden LPs, CDs und Shirts allerdings so billig rausgehauen, dass sich ein Bestellung nach good old Europe auch auf jeden Fall rechnen dürfte – schlappe $10 werden nämlich aktuell für diese Artikel fällig.

Nur noch bis zum 8. August, also schnell zuschlagen! Bei der Gelegenheit kann man auch noch kurz im etwas versteckten Garage Sale vorbei schauen. Da finden sich sogar viele 12″s für $2 und CDs für $5.

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