Kosi does it again
DJ Koze läuft ja immer dann zu Höchstform auf, wenn er aus Kleinoden der Popmusik seine verschrobenen, aber trotzdem extrem eingängigen Remixe basteln darf. Diesmal haben ihn die Pariser Konsorten von Versatile an den Mischer gebeten, um den neuen Labelzuwachs The Big Crunch Theory durch die Kosimaschine zu drehen:
The Big Crunch Theory – Distortion (DJ Koze Remix) by Versatile Records
Feines Ding, mal wieder. Roman Flügel durfte übrigens auch noch ran, seine Remixe schielen erwartungsgemäß mehr auf die Tanzfläche und knüpfen soundmäßig an die sehr schönen Testament-EPs an (soweit man das an den Schnippseln in den einschlägigen Onlineshops beurteilen kann).
Die 12″ erscheint nächste Woche.
[via]
Otto
Leider noch nicht zu kaufen, aber ganz offensichtlich macht Otto, der Beat-Slicer, mächtig Laune. Kann man mir gerne zu Weihnachten schenken, bis dahin ist der Bursche bestimmt käuflich. Die Demo-Videos zeigen ganz nett, was Otto so alles kann:
[via]
Cover Versions
»Classic records lost in time and format, re-emerged as Pelican books. Just for fun.«
Drüben bei Flickr.
Ich kaufe ein ö

Justus von Pokpok313
Justus Köhncke wird zwar im nicht-deutschsprachigen Web meist zu Justus Kohncke, seine Remixe werden aber dadurch nicht schlechter (wäre ja auch komisch). Drüben beim Fader gibt’s seinen Remix von Paris, den er für die Friendly Fires zusammengeschraubt hat, als kostenlosen Download.
Drummer playin’ tight
Was so ein kleiner Videoschnipsel nicht auslösen kann. Letztes Jahr nach dem Juicy Beats Festival hatte ich einen kurzen Ausschnitt aus Erobiques Set bei YouTube reingestellt. Nun, nach über einem Jahr, fragt jemand per Kommentar nach, was das denn für ein cooles Stück sei. Ich antworte im Brustton der Überzeugung (falls sowas im Web geht): gibt’s nicht zu kaufen, spielt er nur live. Nur ein paar Minuten später ein weiterer Kommentar: nee, das ist sein Remix von Everybody Knows, im Original von Akimbo.
WTF?! Das Ding ist 1999 erschienen und ich Laufe seit fast einem Jahrzehnt durch die Gegend, ohne davon zu wissen? Unglaublich. Jetzt muss ich nur noch irgendeine Quelle auftun, wo ich mir die 12″ besorgen kann.
Push-Pack
Ich habe zwar hier und da durchaus positives Feedback zu meinem letzten Track bekommen, ans Remixen wollte sich aber anscheinend kaum jemand machen. Nun kam doch noch mal eine Anfrage per Email, daher gibt’s jetzt hier den Track als Pack für Ableton Live zum Download. Viel Spaß damit, über die Ergebnisse würde ich natürlich gerne was erfahren (in den Kommentaren oder per Email oder wie auch immer…)
Music TV Goodness
Dass das Musikfernsehen schon seit einiger Zeit klinisch tot ist und die entstandene Lücke durch YouTube und co. besetzt wurde ist ja nun nichts neues. Und dass die besten Idee meistens die ganz einfachen sind, haben wir ja gestern gerade mal wieder eindrucksvoll gezeigt bekommen.
Das hier ist eine davon. Last.fm Nutzernamen eingeben und schon gibt’s auf den persönlichen Musikgeschmack zugeschnittenes YouTube-Programm. Hätte man eher drauf kommen können, wie das bei den einfachen Ideen so ist.
Gebastelt hat das Ding Tim Bormans, belgischer Designer im London-Exil, der seine Brötchen zur Zeit bei – wie sollte es auch anders sein – Last.fm verdient.
[via]
8,5 GB Rohmaterial

CC-MPC von Hans Hamburger (sic!)
Kleiner Linktipp für die Soundbastler: Im Wiki der One Laptop per Child Initiative gibt es eine Download-Seite mit 8,5 GB (!) an frei verfügbaren Samples, lizenziert unter Creative Commons. Ich weiß zwar nicht, warum diese Samples ausgerechnet dort angeboten werden, aber reinschauen lohnt sich allemal, zudem die Samples alle aus professioneller Quelle stammen und dementsprechend qualitativ überzeugen dürften (was ich aber, ehrlich gesagt, noch nicht ausprobiert habe).
» zum Download.
[via]








































