Ill-ec-tro-nic Dubtec Mix
Drüben bei Ill-ec-tro-nic haben sie einen feinen Mix zusammengeschraubt aus allem, was ordentlich wobbelt und das Tapedelay bis zum Anschlag aufdreht:
01 | Andy Stott – Massacre
02 | Substance – Relish (Shed Remix)
03 | MLZ – M-Brane
04 | Pan-Pot – Crank
05 | Substance & Vainqueur – Libration
06 | Rhythm & Sound – Dem Never Know (Sleeparchive Remix)
07 | Appleblim & Peverelist – Circling
08 | Martyn – Vancouver
09 | The Village Orchestra – Afanc (2562 Remix)
10 | Peverelist – Junktion
11 | 2562 – Techno Dread
12 | Martyn – Suburbia
13 | TRG – Broken Heart (Martyn’s DCM Remix)
14 | Zomby – Spliff Dub (Rustie Remix)
15 | Skream – 2D
16 | Moderat feat. Paul St Hilaire – Let Your Love Grow
Twelve
Man kommt ja zu nichts im Moment, aber für einen kurzen Post über ein Projekt wie Twelve muss Zeit sein. Der Australische Designer Thomas Williams (unbedingt mal durchstöbern!) hat sich dafür den Kalender 2009 vorgeknöpft:
A poster using only black and white will be designed that represents each month of the year 2009. At the end of each month the poster will then become available to purchase online at thomaswilliams.com.au/twelve. Only a very limited run of 12 posters of each will be printed. Each poster will be printed at A1 in size using only black ink on a high quality 200GSM uncoated stock. Each print will be individually numbered and dated.
Auch wenn er nicht auf fingerdickem Papier in A1 ausgedruckt wurde macht sich übrigens der Jahreskalender sehr gut über dem Schreibtisch.
[via]
Prettify
Ich hab’s ja gerne schön, und Verzeichnisse mit Wallpapern und Icons gibt es wie Sand am Meer. Das Problem ist ja nun, dass selbst die besseren wie zum Beispiel Interfacelift dermaßen vollgepackt sind, dass man vor lauter mittelmäßigem bis eher schrottigem Zeug (gerne auch dabei: Wallpaper mit leicht bekleideten Damen) schon sehr lange suchen muss, bis man mal was wirklich Schönes findet. Da schafft Prettify Abhilfe. Garrett Murray sammelt auf diesem Tumblog quasi Kosmetiktipps für’s virtuelle Heim. Home Improvement mit Klasse statt Masse, sozusagen.
[via]
Ramadanman
Offenbar ist es eine ziemlich Hilfe, wenn man sich bereits als Teenager ans Produzieren macht, will man im Dubstep-Bereich groß rauskommen. Neben Skream und Burial trifft das nämlich auch auf den gerade mal 20 Jahre alten David Kennedy zu, besser bekannt unter seinem Alter Ego Ramadanman. Als Mitbetreiber von Hessle Audio hat er das Label, das gerade mal sechs Releases auf dem Kerbholz hat, bereits als feste Institution etabliert, die auf höchstem Niveau an der Fusion von Dubstep und Techno mitbastelt.
Die ganze Labelgeschichte gibt’s – genau wie den Ramadanman-Mix, der mit Abstand das Beste ist, was ich seit einiger Zeit an Schwabbelbass gehört habe – drüben beim Resident Advisor.
Nothing to Worry About

Nothing to Worry About (so scheint zumindest der Titel zu sein) wird auf dem nächsten Peter, Björn & John Album namens Living Thing zu finden sein und ist jetzt schon auf Kanye Wests Blog geleakt. Gefällt mir sehr gut, vielleicht auch weil es mich sehr an Lykke Lis Breaking It Up erinnert (Kinder und so, ne…). Geplante Album-VÖ ist am 31. März.
Bloc Party Show in Münster

CC-Bloc Party von alterna2.
Was für News: am 7. Februar spielt die großartige Bloc Party bei mir umme Ecke im Cineplex! Dass es die Jungs nicht für ein normales Konzert in die münsteraner Provinz verschlägt, hätte ich mir allerdings auch denken können. Das Konzert im Kino wird nämlich im Rahmen der von T-Mobile gesponsorten Streetgigs laufen. Was zwar den Vorteil hat, dass die Karten nichts kosten – aber man kommt eben auch nur rein, wenn man zum glücklichen Gewinnerkreis gehört.
Auf der Streetgigs-Seite ist übrigens noch nichts angekündigt zu dieser Show. Es kursiert aber eine Pressemitteilung im Netz in der die Rede davon ist, dass die Verlosung der Tickets am 20. Dezember losgeht.
Wäre ja mal nett vom rosa Riesen, wenn er mir zwei dieser Tickets beiseite legen könnte. Da könnte ich prima mit Madame in meinen Geburtstag reinfeiern.
[via]
Philpot Showcase
Eine Stunde Philpot-Sound von Soulphiction – für den guten Start ins Wochenende:
- Soulphiction – Underground Railroad (Philpot)
- MXM – Move Me (Twisted Mix) (Philpot)
- Break SL – TME (Philpot)
- Baaz – Clouds (White)
- KDJ – Should..ve known (Edit)
- Reggie Dokes – Rain on me (Philpot)
- Vakula – Untitled
- Legit Edit Pt. I (Legit Edit)
- Robert Auser – No Way Back (White)
- Sascha Dive – Deepest America (Moodymann Remix)
- ManmadeScience – Tätarätä (Philpot)
- Jackmate – Chicago-Toronto (Philpot)
- Fred P – Other Music (UQ)
- Marcus Mixx – The Spell (Ron Hardy Mix) (Let..s Pet Puppies)
- Rashmir – The Package (Jersey Soul mix)
- Ian Simmonds – Whos Blues (SoulPhiction Remix) (Musik Krause)
- Legit Edit Pt. II (Legit Edit)
→ Download.
Perpetuum Mobile @ Hot Jazz Club
Die Perpetuum Mobile Party ist ja leider mit der Schließung der Luna Bar auch erstmal auf Standby gesetzt worden. Heute wird die schnuckelige Party mit *aid* aber mal kurz wieder aus dem Dornröschenschlaf geholt für ein Gastspiel im Hot Jazz Club. Um zahlreiches Erscheinen wird gebeten, vielleicht wird daraus dann ja wieder eine regelmäßige Einrichtung. Kost’ auch nüscht.
XLR8R Podcast: Scuba
Die Ausgabe des XLR8R Podcast von letzter Woche kam von Hotflush-Labelchef Paul Rose, besser bekannt als Scuba. Sphärischer Dubstep mit viel Raum vom Feinsten. Leider nur 50 Minuten lang, aber einem geschenkten Gaul…
Empfehlung des Hauses
Lullabies in the Dark – Iridium (Superpitcher Remix) [Permanent Vacation]
Bei Superpitcher kann ich einfach nicht nein sagen. Reinhören drüben bei den Fluokids.







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