Lokaltweet des Tages
Merkel spricht in Münster von “hier im Ruhrgebiet”. – Ich vermute, sie liegt noch heute auf dem Tisch von Börne, und Thiel muss ermitteln.
— Darth Lehrer (@Darth_Lehrer) April 16, 2012
Wochenendplanung
Heute Abend spielen Raffa und ich in der Eule Bassmusik im Engtanzraum. Dazu gibt es gerade eine ganz putzige Diskussion auf Facie, wo ich doch stark in Versuchung war, diesen Artikel im Invadermag zu verlinken. Vielleicht sollten wir die Veranstaltung einfach mal umbenennen, damit dieses furchtbare Dubstep = Skrillex Missverständnis gar nicht erst aufkommt.
Zu späterer Stunde könnte man dann noch zum Triptychon umziehen, dort haben die Jungs vom Schaltkreis nämlich heute mit Sigha einen sehr illustren Gast:
Morgen Abend hat dann die Crew vom Wolkenkuckucksheim ihre Premiere im Amp. Wenn ich das richtig auf dem Schirm habe, ist der Termin jetzt auch monatlich jeweils am 2. Samstag geplant. *aid* hat auch zum Warmschunkeln ein bisschen was aufgenommen:
Dubstecial @ Eule
Freitag (also morgen) gibt’s das erste Dubstecial in der Eule auf der Königsstraße. Nicht nur mit Katzenaggrodubstep.
[via]
Dicken feat. Milah & Korben: “Everything Counts”
Note to self: Dringend jemanden auftreiben, der Junior beibringen kann, mehr als “schrammschrammschramm” aus seiner Okulele herauszuholen.
Via Wire To The Ear, wo es auch noch Everything Counts und Strangelove in der Familienversion gibt.
Die Katze Eule ist aus dem Sack

Voilà! Viele Wege führen nach Rom, mich scheinen Sie zurück in die Königsstraße zu führen – an exakt die Stelle, an der ich meinen ersten festen Abend hatte. Anders als angekündigt geht es in der Eule erst am 27. Januar los, das erste Dubstecial wird vermutlich am 17. Februar kommen. Ich bin gespannt, wie’s wird.
And the Dub goes on…

Dass die Fieber Party und ihre Schwesterveranstaltungen aus dem Amp ausziehen werden, ist ja mittlerweile offiziell – die letzten Partys im Amp laufen, der Umzug ist besiegelt. Nur wohin es die Party treiben wird, und wie genau es dort weitergehen wird, wissen bislang die wenigsten. Das galt bislang auch für unser Dubstecial, scheinbar Münsters einzige Bassmusikveranstaltung, die nicht auf Brostep setzt. Wir sind ja auch keine 17 mehr.
Seit heute weiß ich nun jedenfalls aber, dass es mit dem Dubstecial weitergehen wird, was mich natürlich sehr freut. Hoffentlich bleibt uns die münstersche Bassgemeinde auch an neuer Stelle treu – wo genau das sein wird, werden Eavo und Raffa nächste Woche lüften. Die erste Fieberparty im neuen Laden müsste dann am 20. wird dann am 27. Januar über die Bühne gehen, wenn ich richtig gerechnet habe.
Perpetuum Mobile
*aid* war so freundlich, mich zum Perpetuum Mobile Special morgen ins Amp einzuladen. Wir werden da also ein bisschen Musik spielen, so ab 11.
Nachtisch ist fertig!
Instagram-Knipserei, Verzeihung.
Älter werden ist manchmal gar nicht sooo scheiße. Zu den Dingen, die ich beispielsweise vor 5 Jahre sicherlich noch nicht gemacht hätte, gehören Kochkurse. Gestern gab es entsprechend meine Premiere auf diesem Gebiet – und es war nicht nur komplett anders, als erwartet, sondern vor allen Dingen absolut zur Nachahmung empfohlen.
Ein paar liebe Freunde hatten anlässlich unserer kleinen Feier vor ein paar Wochen zur gemeinsamen Kocherei ins Dessertcafé Nachtisch geladen. Man darf sich dabei nicht vom Namen täuschen lassen: Mittwochabends werden hier durchaus nicht nur süße Schweinereien zubereitet, sondern es gibt das volle Programm. In unserem Fall bestand das aus:
- Saltimbocca von der Maispoularde, Quittenchutney, Feldsalat, Granatapfelvinaigrette
- Kürbissuppe mit Zitronengrasschaum, Garnelenchilispieße
- Kalbsfilet im Senf-Kräutermantel auf Lauch-Pfifferlingsgemüse, Kartoffelstrudelbonbon
- Topfenknödel auf Pflaumenragout, Joghurtvanillesorbet
Wenn einem jetzt beim Lesen das Wasser im Mund zusammen läuft, liegt man vollkommen richtig. Ich könnte nicht mal sagen, was davon am besten war – das Essen war durchgängig großartig. Dabei glaube ich ausnahmsweise nicht, dass es nur so gut schmeckte, weil wir alle Gänge selbst zubereitet haben. Unter fachkundiger Anleitung, versteht sich.
Was mich zu dem Punkt bringt, den ich anders erwartet hatte: Keine stundenlangen Erklärungen, keine theoretischen Ausführungen über Zubereitungsmethoden und Küchengerätschaften, sondern einfach mal machen, bei Fragen fragen, und hier und da mal einen kleinen Tipp bekommen. Das ganze in einem extrem entspannten und sehr freundlichen Umfeld. Beate und Alex machen es einem durch ihre unkomplizierte Art sehr leicht, sich wohl zu fühlen.
Ihr merkt schon, ich bin begeistert. Wer nicht gleich mit einem Kochkurs einsteigen will, dem sei zumindest mal ein Kaffee, ein Frühstück, oder – natürlich – ein Dessert an der Kanalstraße empfohlen.






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