How deep is this?
I was out with my nephew today at the local playground. He digs a hole in the sand with his foot and says “how deep is this?” …
Wenn der Postmann zweimal klingelt
…bringt er meistens neue Platten, die dann ordentlich im Case verpackt mitgeschleppt werden, heute zum Beispiel zu Fieber:

Sorry, aber das konnte ich mir hier einfach nicht verkneifen, es bietet sich sowas von an…
Mit der Fieber-Party heute Abend fängt übrigens meine kleine »Abschiedstour« an, danach gibt’s noch einmal R&B und einmal Kombinat für mich, dann ist erstmal für ein halbes Jahr Sendepause, während ich mich in Kalifornien rumtreibe. Dafür such ich übrigens noch eine Bleibe, wenn also zufällig jemand von einem freien Zimmer in Santa Barbara von März bis August wissen sollte, schreie ich ganz laut hier!
Zombies in der U-Bahn
Ich möchte auch lieber nicht wissen, wie blöd ich aus der Wäsche gucken würde, wenn in meinem U-Bahn Waggon plötzlich ein paar Leute das Video zu Thriller nachtanzen würden… Ich dachte übrigens erst, das wäre in Berlin gedreht, aber in London scheint man auch eine BVG-ähnliche Inneneinrichtung im ÖPNV zu haben.
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Dub Speakers

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Unheimlich Fähigkeiten
Wie kann es sein, dass man im Supermarkt eins von diesen Riesenpaketen Toilettenpapier kauft, sich ganz sicher ist, das auch an der Kasse auf’s Band gelegt zu haben – um dann zu Hause festzustellen, dass sich das Toilettenpapier in Luft aufgelöst hat? Weg. Als wär es nie da gewesen. Weder im Auto, noch irgendwo in der Wohnung zu finden, und – jetzt kommt’s – nicht mal auf dem Kassenzettel!
Vielleicht bin ich The Next Uri Geller und weiß nichts davon. Vielleicht ist aber auch einfach dem Typ hinter mir in der Schlange eingefallen, dass er noch Klopapier braucht.
Schlechte DJs und nette Menschen
Woran erkennt man einen schlechten DJ? Da gibt es ja eine ganze Menge Kriterien, die in Frage kommen: Leere Tanzflächen, charakterloses Aneinanderreihen von angesagten Platten, permanent Hubschrauberübergänge oder auch die Anlage aufreißen, bis die Boxen dieses fiese, knarzige Geräusch von sich geben, dass einem unmissverständlich mitteilt, dass sie das Zeitliche gesegnet haben. Die Liste ließe sich bestimmt noch fortsetzen, und auch für die Guten könnte man sicher leicht ein paar eindeutige Erkennungsmerkmale sammeln. Ganz sicher nicht auftauchen würden da beim Posen das DJ-Pult von der Bühne kicken und bei den DMC Championships einfach nur eine einzelne Platte abspielen. [via]
Ich bin mir nicht sicher, ob man einen direkten Zusammenhang zwischen Charaktereigenschaften und DJ-Qualitäten herstellen kann – tut hier auch jetzt eigentlich nichts zur Sache. Ich bin jedenfalls noch nie in einem Plattenladen so zuvorkommend und unaufdringlich freundlich bedient worden wie am Freitag im Kompakt Laden in Köln. Da geht das Plattenshoppen glatt als Wellnessprogramm durch. Davon könnten sich viele (sogar sehr viele) Plattenverkäufer eine Scheibe abschneiden, anstatt einen auf High Fidelity zu machen.
Icke & Er
Gleich ab in’s Gleis. Das wird ein Spaß!
Es gibt übrigens noch Restkarten, so für die ganz Kurzentschlossenen.
14 Uhr am Domplatz
Herrliche Geschichte bei Telepolis über den (mir bislang unbekannten) Münsteraner Aktionskünstler Ruppe Koselleck. Der hat vor einiger Zeit die Kunstfigur Billy Baypack erfunden um sie bei verschiedenen Werbelisten (Payback usw.) einzutragen. Funktionierte natürlich wunderbar, dauernd bekam der imaginäre Billy Werbung in den Briefkasten, und irgendwann schließlich auch Post von der GEZ (die also anscheinend Adressen einkauft – woanders existiert Billy schließlich nicht). Koselleck machte sich den Spaß und zahlte, um dann irgendwann zu versuchen, Billy wieder abzumelden. Wer das mal selbst versucht hat, weiß, dass es fast unmöglich ist, aus den Fängen der Gebühreneinzugszentrale (was für ein Wort) zu entkommen. Frei erfundenen Personen geht es da nicht anders, selbst das Einschicken der abgeknickten Radioantenne akzeptierte die GEZ nicht. Das ist übrigens nur die Kurzversion der Geschichte, im Originalartikel finden sich noch eine Menge weiterer amüsanter Details.
Die Geschichte geht nun in gut einer Stunde auf dem Münsteraner Domplatz weiter, wo Billy Baypack sein Radio öffentlich zerstören will, um sich endlich von der GEZ abmelden zu können. Ich muss sowieso gleich noch in die Stadt (verdammmt…), da werde ich mir das mal anschauen, glaube ich.
[Via]

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