Posts zum Thema ‘Design’

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Helvetipaper

helvetipaper

Instapaper gehört mittlerweile zu den Diensten, die aus meiner täglich Arbeit im Web nicht mehr wegzudenken sind. Per Bookmarklet wandert alles, was man sich bei Gelegenheit noch mal in Ruhe durchlesen oder ansehen/–hören möchte, auf eine Liste, derer man sich dann später annehmen kann – »a simple tool to save web pages for reading later« eben. Dass die API dabei auch von meinem Telefontwitterclient Tweetie unterstützt wird, macht Instapaper noch mal einen Deut praktischer.

Bei aller Lobhudelei – das Erscheinungsbild von Instapaper ist bestenfalls mittelmäßig. Das Redesign der Seite vor ein paar Wochen ging zwar schon mal in die richtige Richtung, mir war das aber immer noch zu unaufgeräumt und mit lauter UI Elementen überladen, die ich sowieso nie gebraucht habe. Im Sinne von Helvetireader, Helvetimail und Helvetwitter habe ich mir dann mal eine Stunde Zeit genommen, um ein Userscript* für ein minimales Instapaper-UI zu schreiben.

Das Helvetipaper Userscript verändert dabei nur die Seite mit der Liste der ungelesenen Artikel – alle anderen Seiten benutze ich so selten, dass ich ehrlich gesagt zu faul war, dafür noch eigene Stylesheets zu schreiben. Außerdem kommt man über die Links zum Archiv etc. so noch an die verschiedenen Einstellungen, die das Userscript ausblendet. Falls das Script für den ein oder anderen noch nützlich ist, freue ich mich natürlich – hier geht’s zur Installation.

Userscripts sind kleine Erweiterung für Webseiten, die sich in Firefox mit dem Greasemonkey-Plugin und in Safari mit dem Pendant Greasekit installieren lassen.

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Adidas x Sennheiser Kopfhörer

adidas-sennheiser-headphones

Ich frage mich schon seit einer Weile, warum jede Klamottenbude, die in Malaysia T-Shirts herstellen lässt, plötzlich auch Kopfhörer auf den Markt bringen muss. In diesem Fall macht das allerdings durchaus Sinn: adidas bringt eine eigene Edition des Standard-DJ-Kopfhörers schlechthin auf den Markt. Der Sennheiser HD 25-1-II kommt – neben den obligatorischen, wenn auch nur angedeuteten, 3 Streifen – Polster im klassischen Adidas-blau verpasst. Und statt Sennheiser prangt auf den Ohrmuscheln natürlich der Schriftzug von Adi Dasslers Turnschuhfabrik. Ein prima Weihnachtsgeschenk für den DJ, der schon alles hat… (das ist kein Wink mit dem Zaunpfahl, ich bin kein großer Anhänger des HD 25).

Ich bin jedenfalls mal auf den Preis gespannt. Der HD 25 ist ja sowieso mit Preisen um die 180 Euro nicht gerade ein Schnäppchen. Adidas dürfte da noch ein paar Scheine mehr verlangen. Eigentlich sollte der Kopfhörer wohl heute im Online Shop verfügbar sein, ich habe ihn bis jetzt allerdings nicht gefunden.

Ob man das jetzt braucht oder nicht, sei mal dahin gestellt. Mehr Bilder hat jedenfalls highsnobiety.com.

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The Billion Dollar Gram

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Information is Beautiful rechnet vor: Vom Budget des US Verteidigungsministeriums könnte man fast 5 Jahre lang jedes Kind auf der Welt ernähren und ausbilden. Als wäre das nicht schon traurig genug – richtig übel wird einem, wenn man sich in Relation dazu die Kosten des Irakkriegs oder der Finanzkrise ansieht.

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Musik, die gut aussieht (6)

darstar

Fantastisches Cover von Remote Location für die letzte 12″ auf Hyperdub. Von der Rückseite habe ich leider nur diesen recht mäßigen Scan finden können – die 12″ ist nämlich noch unterwegs zu mir. Bei Remote Location ist man übrigens dann und wann auch u.a. für die Covergestaltung bei Planet μ und Warp zuständig, wie man im hauseigenen Flickr-Stream begutachten kann.

Die beiden Tracks von Darkstar, die sich in dieser wunderbaren Verpackung verstecken, sind übrigens auch vom feinsten.

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Dear Andy

andy

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GPS Beatmap

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F**K

Fuck This Website

In London bin ich über dieses großartige Buch gestolpert, das natürlich mit musste. Nun bin ich eben mehr zufällig darauf gestoßen, dass der Autor des Buches Bodhi Oser auch unter fuckthiswebsite.com fotobloggt. Manchmal sehr erhellend, meistens aber einfach unglaublich lustig.

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Instant Karma

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Braucht kein Mensch, sieht aber gut aus und macht vor allem eine Menge Spaß, diese Buddha Machine.

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Neurosonics Audiomedical Labs

Die Scratch Perverts + ein paar abgebrühte, äh, nennen wir sie mal Trickfilmer = Neurosonics Audiomedical Labs. Und jede Menge Spaß.

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Otto

Leider noch nicht zu kaufen, aber ganz offensichtlich macht Otto, der Beat-Slicer, mächtig Laune. Kann man mir gerne zu Weihnachten schenken, bis dahin ist der Bursche bestimmt käuflich. Die Demo-Videos zeigen ganz nett, was Otto so alles kann:

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